AngstViele Frauen haben Angst vor der Geburt. Übermäßige Angst kann die Schwangerschaft, Geburt und die Zeit des Wochenbettes negativ beeinflussen. Die Reaktion unseres Körpers auf Angst ist genau das Gegenteil von dem, was eine Schwangere oder Mutter während dieser besonderen Zeit benötigt. Die Kämpfe-Flüchte-Erstarre-Reaktion und das Angst-Spannungs-Schmerz-Syndrom sind mögliche Folgen übermäßiger Angst. Stresshormone werden ausgeschüttet, die die natürlichen Geburtsfunktionen blockieren können und somit gerade die unangenehmen Empfindungen und Situationen begünstigen, die man im Grunde vermeiden wollte.
Es ist also sehr wichtig, dass diese Ängste losgelassen und durch eine entspanntere und realistischere Haltung und Einstellung ersetzt werden. Diese Vorgehensweise stärkt – in Verbindung mit einer guten Geburtsvorbereitung – die körperlichen und mentalen Kräfte der Mutter und schafft somit eine sehr gute Grundlage für eine entspannte, selbstbestimmte und sanfte Geburt. Ich habe bereits viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich und begleite Sie gerne auf Ihrem Weg.

Herangehensweise an die Angst vor der Geburt

Angst vor der Geburt kann verschiedene Ursachen haben. Durch ein gemeinsames Gespräch können wir Ihr Erleben und Ihre Beweggründe und Ängste einordnen und je nach Art und Schwere die optimale Beratung und Begleitung in die Wege leiten. Wichtig ist, dass Sie bewusste Entscheidungen für sich treffen und sich rundum gut informiert und verstanden fühlen. Meinerseits kommen beratende und informierende Gespräche, Entspannungsverfahrenverhaltenstherapeutische Techniken und/oder hypnotherapeutische Schritte in Frage.

Der Zusammenhang zwischen Angst und Körperfunktionen
Ergänzend biete ich je nach Geburtsmodus folgende Geburtsvorbereitungskurse an:
Artikel über Angst vor der Geburt